Die Hauptfaktoren, die den Formenbau im Vergleich zum allgemeinen Maschinenbau erschweren, sind folgende:
(1) Höhere Härte der Formmaterialien:
Formen sind eine Art Formverarbeitungswerkzeug, daher sind die Härteanforderungen an Formmaterialien höher als die an Teile. Beispielsweise bestehen die Formteile von Kaltprägewerkzeugen im Allgemeinen aus vergütetem Werkzeugstahl oder Hartmetall und anderen Materialien. Daher ist die Herstellung mit herkömmlichen Schneidverarbeitungsmethoden relativ schwierig.
(2) Hohe Anforderungen an die Qualität der Formenbearbeitung:
Die Verarbeitungsqualität von Formen umfasst hauptsächlich die Maßgenauigkeit, Formgenauigkeit, Positionsgenauigkeit (gemeinsam als Verarbeitungsgenauigkeit bezeichnet) und Oberflächenrauheit von Formteilen. Die Bearbeitungsgenauigkeit von Formen wird durch die Anforderungen an Teile und Formstrukturen bestimmt. Im Allgemeinen ist die Genauigkeit des Arbeitsteils einer Form um 2 bis 4 Stufen höher als die der Teile. Die Fertigungstoleranz liegt bei ±0,01 mm und muss in manchen Fällen sogar im Mikrometerbereich liegen. Die Oberfläche darf nach der Formbearbeitung keine Mängel aufweisen und der Rauheitswert Ra der Arbeitsfläche beträgt weniger als 0,8 μm.
(3) Komplexe Form und Struktur:
Die meisten Formen der Arbeitsteile von Formen sind komplexe zwei- und dreidimensional gekrümmte Oberflächen, insbesondere unregelmäßige Hohlräume. Generell eignet sich die spanabhebende Bearbeitung zur Bearbeitung einfacher geometrischer Formen. Daher erhöht sich bei der Bearbeitung komplexer gekrümmter Oberflächen die Bearbeitungsschwierigkeit und die Genauigkeit ist nicht einfach zu gewährleisten.
(4) Einzelstückfertigung:
Normalerweise sind nur 1 bis 2 Formensätze erforderlich, um eine bestimmte Art von Teil herzustellen. Auch Hammerschmiedegesenke gehören zur Kleinserienfertigung. Daher werden Formen in der Regel in Einzelstücken hergestellt und meist nach traditionellen Methoden verarbeitet. Der Produktionszyklus ist relativ lang und die Investitionskosten für Ausrüstung und Werkzeuge sind relativ hoch.
(1) Höhere Härte der Formmaterialien:
Formen sind eine Art Formverarbeitungswerkzeug, daher sind die Härteanforderungen an Formmaterialien höher als die an Teile. Beispielsweise bestehen die Formteile von Kaltprägewerkzeugen im Allgemeinen aus vergütetem Werkzeugstahl oder Hartmetall und anderen Materialien. Daher ist die Herstellung mit herkömmlichen Schneidverarbeitungsmethoden relativ schwierig.
(2) Hohe Anforderungen an die Qualität der Formenbearbeitung:
Die Verarbeitungsqualität von Formen umfasst hauptsächlich die Maßgenauigkeit, Formgenauigkeit, Positionsgenauigkeit (gemeinsam als Verarbeitungsgenauigkeit bezeichnet) und Oberflächenrauheit von Formteilen. Die Bearbeitungsgenauigkeit von Formen wird durch die Anforderungen an Teile und Formstrukturen bestimmt. Im Allgemeinen ist die Genauigkeit des Arbeitsteils einer Form um 2 bis 4 Stufen höher als die der Teile. Die Fertigungstoleranz liegt bei ±0,01 mm und muss in manchen Fällen sogar im Mikrometerbereich liegen. Die Oberfläche darf nach der Formbearbeitung keine Mängel aufweisen und der Rauheitswert Ra der Arbeitsfläche beträgt weniger als 0,8 μm.
(3) Komplexe Form und Struktur:
Die meisten Formen der Arbeitsteile von Formen sind komplexe zwei- und dreidimensional gekrümmte Oberflächen, insbesondere unregelmäßige Hohlräume. Generell eignet sich die spanabhebende Bearbeitung zur Bearbeitung einfacher geometrischer Formen. Daher erhöht sich bei der Bearbeitung komplexer gekrümmter Oberflächen die Bearbeitungsschwierigkeit und die Genauigkeit ist nicht einfach zu gewährleisten.
(4) Einzelstückfertigung:
Normalerweise sind nur 1 bis 2 Formensätze erforderlich, um eine bestimmte Art von Teil herzustellen. Auch Hammerschmiedegesenke gehören zur Kleinserienfertigung. Daher werden Formen in der Regel in Einzelstücken hergestellt und meist nach traditionellen Methoden verarbeitet. Der Produktionszyklus ist relativ lang und die Investitionskosten für Ausrüstung und Werkzeuge sind relativ hoch.
